Vier Strafverfahren vor Gericht in Rotterdam gegen Feyenoord-Fans, die in oktober 2016 nach einem Fußballspiel Rotterdam der antisemitische Text “Hamas, Juden in die Gas” gesungen oder „kankerjoden“ schrie die Polizei an. Die Verdächtigen sind zwei Männer aus Bergschenhoek, eine Frau raus Berkel en Rodenrijs und ein Mann aus Heerhugowaard. Das Verfahren gegen den Mann Heerhugowaard wird auf Januar verschoben 2018. Die anderen drei werden unter anderem wegen Gruppenbeleidigung bestraft.
Berkel en Rodenrijs
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In Rotterdam zwei Männer und eine Frau werden vor Gericht gestellt, weil sie den antisemitischen Ruf „ausrufen“Hamas, Hamas, alle Juden in die Gas”, bei verschiedenen Fußballspielen von Feyenoord in Rotterdam. Ein Mann aus Bodegraven Tat dies Ende Oktober 2015 und ein Mann aus Assen in oktober 2016. Beide werden aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Eine Frau aus Berkel en Rodenrijs rief auch die Lüge an oktober 2016 und sie bekommt 500 euro boete.
In Berkel en Rodenrijs beledigt en bedreigt een vrouw een politieagent met de woorden: “kanker jood” in "Jij moet uitkijken, ik maak je kanker dood“. Das Strafverfahren ist im Juni fällig 2017.
Nach der Fußballmannschaft von Feyenoord hat gespielt, Eine Gruppe von Unterstützern ist immer noch in der Mitte von Rotterdam. Sie rufen dort an: “Hamas, Hamas, Juden in die Gas“. Ein Mann aus Heerhugowaard Anrufe "kankerjoden" zur Polizei. In 2017 Folgen Sie einer Reihe von Strafverfahren gegen Menschen Berkel en Rodenrijs en Bergschenhoek (zie 20 April 2017 en 24 April 2017).
In einer Moschee in Berkel en Rodenrijs ist ein Schweinekopf gefunden. Die Moschee Verwaltung tut das ruhig und bringt die Nachricht später heraus. Das Gebetshaus hat seit Monaten mit Fenster zertrümmert und gebrochenen Boxen zu tun.
In einem Amateur-Fußballspiel in Berkel en Rodenrijs Der Aufruf der Heimmannschaft Fans rassistische Parolen gegen Spieler Gouda. So gibt ‚Cunt Marokkaner’ und ‚schmutzige Affen’ namens.