Das Gericht Lelystad verurteilt Paul Groeneveld von Amsterdam Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen, 2 Wochen, davon bedingt. Groeneveld eingereicht maart 2015 E-Mails mit antisemitischem Inhalt an Schulen in Lelystad en Urk. Es forderte die Ablehnung der Verfolgung der Juden und des Holocaust. Bei einer früheren Anhörung zu diesem Fall am 22 juni 2016 Groeneveld brachte sich vor Gericht Lelystad erneut der Beleidigung der Gruppe schuldig. Er wird für das Versenden der E-Mails freigesprochen, da dies Teil der öffentlichen Debatte sein würde. Er wird für die Aussagen bei der Anhörung im Juni bestraft, als er die Gaskammern leugnete und verachtete “die arme joodjes” Speiche. Die Berufung ist im September fällig 2017.
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