Home » Kroniek » 22-06-2016 | Amsterdam/ Lelystad/ Urk – 16230
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Paul Groeneveld von Amsterdam muss Lelystad verhindert durch das Versenden diskriminierender E-Mails an etwa dreißig Schulen, einschließlich Schulen in Urk en Lelystad, März 2015. In den E-Mails diskriminiert er jüdische Bevölkerungsgruppen und verweist auf Videos im Internet, in denen unter anderem der Holocaust geleugnet wird. In der mündlichen Verhandlung äußert er deutlich seine Meinung. Aus diesem Grund geht der Staatsanwalt (OVJ) Verhaftet ihn am Ende der Sitzung erneut wegen Beleidigung der Gruppe. Groeneveld begeht daher in der mündlichen Verhandlung eine neue Straftat, indem er erklärt, dass es niemals Gaskammern gab. Er spricht auch verächtlich über „die arme joodjes”. Die Staatsanwaltschaft fordert heute eine Freiheitsstrafe von zwei Monaten für die E-Mails, davon ein Monat bedingt. Der Polizeirichter wird über zwei Wochen entscheiden.

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