Es kommt die Nachricht, dass ein Richter kürzlich einen Antrag von zwei Personen gestellt hat Den Bosch hat sich geweigert, ein Referendum über die Ankunft eines AZC abzuhalten. Der Stadtrat wies darauf hin vor eine solche Anfrage von einer lokalen Partei. Der Richter will die Entschlossenheit der Regierung nicht untergraben und respektiert diese Entscheidung. Die AZC wäre dabei Rosmalen muss kommen.
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Bei einer Stadtratssitzung in Den Bosch Der Stadtrat lehnt den Vorschlag ab, ein Referendum über die Ankunft eines Asylbewerberzentrums abzuhalten. Ein Ratsmitglied einer örtlichen Partei ist darüber verärgert und nennt eine andere Partei eine "Narrenscheiße-Partei".. Er zeigt einen Grabstein mit dem Text "Hier liegt die bossche Demokratie, vom Bossche College und vom Stadtrat zum Tode verurteilt ". Ein Stadtrat nennt die Position "faschistisch". Sie entschuldigen sich später beide. Der Stadtrat möchte möglicherweise einen Bericht einreichen und berichtet auch, dass der Initiator des Referendums nicht anwesend ist Rosmalen vor Gericht gehen das Referendum auf diesem Weg zu erzwingen.
Ein 39-jähriger Mann aus Rosmalen bekommen das Gericht Den Bosch Zivildienst von sechzig Stunden und zwei Wochen Bewährungsstrafe. Er war auf 22 oktober wegen Morddrohungen gegen den Bürgermeister von verhaftet Den Bosch. Im Internet antwortete der Mann auf einen Artikel über die Ankunft eines Asylbewerberzentrums in Rosmalen. Er schrieb, dass er nach einer Schusswaffe suchte und dass der Bürgermeister sich besser verstecken sollte. Wenn einer seiner Lieben diesem Abschaum zum Opfer fallen würde’ er würde den Bürgermeister aufräumen.
Die Polizei verhaftet heute Donnerstagabend einen 39-jährigen Mann Rosmalen aufgrund von Online-Drohungen des Bürgermeisters von Den Bosch. Er drohte ihm mit dem Tod als Antwort auf eine Nachricht, dass es ein Flüchtlingszentrum enthielt Rosmalen würde kommen. Er schrieb online: “Jemand für mich Maschinengewehr mit achthundert Kugeln im Angebot?”, Der Bürgermeister sollte sich besser verstecken, Der Mann schrieb, want: „Wenn einer meiner Lieben irgendwie diesem Rig zum Opfer fällt, räume ich es auf!”.
Ein Bauunternehmen aus Rosmalen hatte im Juni 2012 ein rumänischer Mann sollte den Zugang zu Arbeit nicht leugnen. Sie dachten, er eine Arbeitserlaubnis benötigt. Da ist er auf eine niederländische Frau verheiratet, er braucht nicht. Der Vorstand für den Schutz der Menschenrechte heißt es heute, dass das Unternehmen damit die Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit verboten ist.
Auf einer nicht gelisteten Baustelle, irgendwo in den Niederlanden, lehnt eine Baufirma ab Rosmalen heute ein rumänischer Arbeiterzugang. Sie tun dies mit der Begründung, dass er keine Arbeitserlaubnis habe. Aber weil er mit einer Holländerin verheiratet ist, braucht er es nicht. Er hat eine Form bei sich, die dies zeigt. Ihm wird jedoch die Einreise verweigert. Er reicht daher eine Beschwerde wegen Diskriminierung ein.