Das Gericht in Leeuwarden liefert Urteil in der Strafsache gegen Wim Dankbaar von Overveen für die Verbreitung von Diffamierung und vorsätzlicher Beleidigung in Dokkum in 2014 en 2015. Der Publizist schreibt schon lange über den Fall der ermordeten Marianne Vaatstra Kollum und hält an dem Gespenst fest, dass ein Asylbewerber der Täter sein sollte, während ein friesischer Bauer lange Zeit als Täter verurteilt wurde. Er missbrauchte das Tagebuch von Mutter Vaatstra, um seinen Standpunkt zu verdeutlichen. Er soll zu zwei Monaten Haft und zu vier Wochen Haft verurteilt werden 3 maart 2014 aussitzen. Wim Dankbaar appelliert selbst und das sollte Ende November erfolgen 2017.
Dokkum
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Chronik
Eine Zeitung schreibt, die auf fünf Seiten auf Social Media gegen die Ankunft eines Flüchtlingszentrum zu finden sind in Dokkum. Die Seiten haben über 700 erhielt Vermerke. Der Manager einer der Seiten enthalten in einem Informations. Sie erzählt dem Reporter, dass zu Beginn dieser Woche in einem Einkaufszentrum hängen Banner, aber das war nicht. Sie werden in Kürze eine Unterschriften-Kampagne halten.
Ein Zeitungsbericht über einen Gebietsansässigen Dokkum die ‘Jodenzeep’ zum Verkauf auf einer Verkaufs-Webseite angeboten. Eine antifaschistische Organisation hat die Polizei kippt und eine Untersuchung eingeleitet. Der Verkäufer ist ein begeisterter Sammler von Gegenständen aus dem Zweiten Weltkrieg. Er bringt die vermeintliche jüdische Seife freiwillig auf die Polizeiwache. Die Polizei, die Seife in Gegenwart von menschlichen Überresten zu untersuchen, kann aber nicht bestimmen, ob es kann oder auch nicht sitzen.