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Yzerbedevaart 1999

Die flämischen Nationalisten Yzerbedevaart Diksmuide (Belgien) In diesem Jahr hat ruhig abgelaufen. In den letzten Jahren gibt es oft die Rede von Aufregung und Ärger, aber dieses Mal war es nicht eine Spur.

Zaterdag
Am Abend vor der eigentlichen Pilger (Samstag 28 August) ist traditionell ein Fest für alle Arten von rechts Zahlen aus ganz Europa. Das Café “Das Gericht von Flandern” Outpost organisiert jährlich Europäischen Kameradschaft Abend. Im Laufe der letzten zwei Jahre, die keinen Durchgang gefunden, aber in diesem Jahr die langen Rüssel Tische waren wieder ausgegraben. Über dreihundert Teilnehmer betrunken, sangen Lieder und hörten verschiedene Leistungen. Neben der flämischen faschistischen Studentenwerk NSV, wurden vor allem aber über dreißig anwesenden Mitglieder planen die Anreise Niederlande, die sich auf dem Flur waren. Unter ihnen waren einige Mitglieder der niederländischen Studentenvereinigung (SSR) von Michel Hubert geführt und wichtig für Poster und Tim Mudde, Ton Steemers und Robert Schaap.

Die traditionelle Skinhead-Treffen war ganz in das Wasser. Es gab nur eine Handvoll von Skins verfügbar, die nichts tun konnte, aber zu ertränken ihre Sorgen um die niedrige Wahlbeteiligung.
Die Gendarmerie gehalten, Auch nach der Überlieferung, mehrere Skinheads wegen illegalen Besitzes von Waffen oder das Tragen verboten Symbole. Außenhäute wurden sofort an der Grenze gestellt, aber es gab keine holländische an. Die einzige identifizierte Holländer aus diesem Blickwinkel Constant Kusters.

Sonntag
Der Tag der Wallfahrt selbst (Sonntag 29 August) Dixmude wurde mit tausenden von Pilgern überflutet. Das Gericht hatte Flanders in eine Informationsmesse der Outpost umgebaut, wo mehrere rechtsextreme Gruppen gescholten hatte. Außer planen die Anreise keine niederländischen Organisationen hier vertreten.

Der Stand der faschistischen Organisation Were Di

Außerdem waren die traditionellen Pilger es heute auffallend Skinheads zu Diksmuide kommen. Aus den Niederlanden und Belgien waren die vor allem Menschen aus der Ecke des ANS und der Odal Action Committee (waaronder prominenten als Eite Homan, Ed Polman, Johan van Enk, Chris Berteryan).
Trotz mehrerer Festnahmen gab es auch an diesem Tag, sehr ruhig. In 1996 en 1997 das Treffen wurde noch durch die Aktionen der radikalen Nationalisten gestört (vor allem Anhänger der Vlaams Blok). Sie gestört in 1996 das Treffen durch Beflocken zu pfeifen und auf die Bühne zu stürmen und in 1997 die ganze Pilgerreise wurde durch die Reste boykottiert.
Auf dem großen Treffen spielte der Präsident der Wallfahrtsausschuss traditionellen flämischen Nationalisten Artikel, insbesondere die Forderung nach Amnestie für flämische Mitarbeiter aus dem Zweiten Weltkrieg, sind die Reste Musik in den Ohren geklungen. Der Anstieg war klar in Führung bei den Aktionen der letzten Jahre immer wieder gehalten stech rund fünfzehntausend.