Die jüdische Organisation CIDI gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie Anzeige erstatten wird gegen Jeroen de Kreek von Amsterdam für seine drei antisemitischen Websites mit Titeln wie „Liste der Juden, Holocaustbetrug auf Holocaustbedrog”. Der Anbieter möchte sie wegen der Meinungsfreiheit nicht offline nehmen. Diese Seiten enthalten die Namen niederländischer Juden und strafbare antisemitische Ausdrücke.
Ein Urteil des Obersten Gerichtshof der Niederlande in einem Beschwerdeverfahren Jeroen de Kreek von Amsterdam wegen seiner antisemitischen Äußerungen auf seiner Website und beleidigend und drohend zwei Politiker. Dafür wurde er freigesprochen in April 2015 für die kompletten Wahnsinn und Geisteskrankheit. da Jeroen de Kreek kein Rat eingeschaltet schriftlich auf mittels Berufung dienen, seine Beschwerde unzulässig.
Das Berufungsgericht in Amsterdam ein Mann erklärt in Amsterdam Wahnsinn in einem Beschwerdeverfahren. Er legt seit 2011 alle Arten von provozierenden Antisemiten Texte in verschiedenen privaten Websites. Er bestritt auch den Holocaust und drohte, alle Arten von Politikern. Die Texte sind in der Tat unter Strafe, aber der Mann hat so eine psychische Störung, dass er nicht bestraft.