Das niederländische Institut für Menschenrechte entscheidet in einem Fall eines schwulen Mannes gegen eine nationale Blutspendestiftung aus Amsterdam. Der Mann fühlt sich diskriminiert, weil er dabei ist 2016 kann kein Blut spenden, da er in den letzten 12 Monaten sexuellen Kontakt mit einem anderen Mann hatte. Das Institut stellt fest, dass es tatsächlich eine direkte Diskriminierung gibt, Dies ist jedoch in diesem Fall aufgrund der Bedeutung der öffentlichen Gesundheit zulässig. Die Stiftung will eine Kontamination durch Blutspende verhindern und hat dafür nicht genügend Möglichkeiten durch Tests. Weil der Mann einer Risikogruppe angehört, er kann ausgeschlossen werden.
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