Das Institut für Menschenrechte gibt drei Erklärungen zur kommunalen Karawanenpolitik ab Deventer. Zunächst verschiebt der Vorstand, dass eine Wohnungsbaugesellschaft Deventer macht keine verbotene Diskriminierung aufgrund der Rasse, indem sie keine gemieteten Stellplätze mehr für Wohnwagen anbieten. Zwei Personen reichten eine Beschwerde ein, weil sie keinen Platz bekommen. Von einer Ausstiegspolitik ist hier nach Ansicht des Board keine Rede, weil die Wohnungsbaugesellschaft neue Stellplätze vermietet. In den beiden anderen Urteilen stellt der Vorstand fest, dass die Gemeindeverwaltung von Deventer eine verbotene Diskriminierung aufgrund der Rasse durch Verfolgung einer Politik, bei der die Wohnwagenstellplätze auslaufen und Personen auf der Warteliste nicht mehr bedient werden.
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