Der Vorstand für die Menschenrechte ihre Stellungnahme in einem Fall eines homosexuellen Leiharbeitnehmer Mai 2015 wurde von einer Firma entlassen aus Terneuzen wegen seiner Berichterstattung wegen Rückenschmerzen krank. Die Kollegen hatten böse Kommentare über die Homosexualität des Mannes gemacht. Das Unternehmen sie zur Rechenschaft gezogen, sondern nach dem Mann, der sie ging gerade durch. Er erwähnte hier nicht mehr. Er reichte eine Beschwerde wegen Diskriminierung, weil er sagt, dass er für seine chronische Krankheit und Homosexualität entlassen wurde. Der Vorstand sieht jedoch keine Beweise und frei sprechen jetzt.
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