Das Institut für Menschenrechte entscheidet in einem Fall eines syrischen Mannes, der sich darin befindet december 2015 fühlten sich von einer Reederei diskriminiert, weil sie nicht auf die Fähre durften Hoek van Holland nach Großbritannien. Dann stimmte etwas mit seiner Buchung nicht, also musste er eine halbe stunde warten. Als das Problem gelöst war und ihm an einem anderen Schalter geholfen wurde, er machte mit daumen und zeigefinger mehrmals eine schießende geste auf den ersten mitarbeiter an der rezeption. Das wurde als Drohung empfunden und er wurde von der Militärpolizei verhört. Er hat deswegen sein Boot verpasst. Das Kollegium sieht keinen Zusammenhang zwischen der Situation und seiner syrischen Herkunft. Es liegen keine Hinweise auf Diskriminierung vor.
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