Bilthoven
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Chronik
Das niederländische Institut für Menschenrechte beurteilt eine Diskriminierungsbeschwerde einer marokkanisch-niederländischen muslimischen Frau gegen ein Unternehmen aus Bilthoven. Op 11 maart 2015 Diese Firma lehnte die muslimische Frau für ein Praktikum ab, weil sie nicht in das Team passen würde. Die marokkanische Abstammung der Frau wurde in einer internen E-Mail erwähnt. Das Unternehmen hat auch erklärt, dass es Mitarbeiter ohne Kopftuch aufgrund des offenen und repräsentativen Erscheinungsbilds der Mitarbeiter bevorzugt. Das Institut gibt an, dass Frauen nicht aufgrund ihrer Rasse diskriminiert wurden. Die marokkanische Abstammung ist nur neutral. Es gibt jedoch Diskriminierung aufgrund der Religion und des Geschlechts.
Mit einem jüdischen Mann Bilthoven Ein jüdischer Gebetskasten am Türpfosten seines Hauses wird zerstört. Die sterblichen Überreste werden vor seiner Tür platziert. Von einer Jüdin aus seiner Gegend erfährt der Mann, dass ihr das auch passiert sei.
Ein Unternehmen aus Bilthoven zeigt ein Praktikum einen Marokkanische Muslim off. in einer internen E-Mail bezogen auf die marokkanische Herkunft Frau. Sie wurde abgelehnt, weil es in der Mannschaft nicht passen würde. Während des Auswahlverfahrens wurde mehrfach erhöht worden, dass die Frau ein Kopftuch trägt und dass das Unternehmen hat eine Vorliebe für Arbeiter ohne Kopftuch, weil sie einen offenen und repräsentativen Auftritt will. Es wird einen geben Diskriminierungsbeschwerde eingereicht.