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Vorführungen

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12 Meer 2016
Tür:
Zwart Front, Nieuw-Solidaristisch Alternatief, Euro-Rus
Platz:
Haag
Teilnehmer:
Zwischen 50 en 60 personen
Extra:
Demonstration zur Unterstützung der syrischen Diktator Assad. Black Front Organisation von flämischen Organisationen und europäisch-russischen und N-SA und syrischen Gruppen. Es gibt auch andere individuelle Rechtsextremen und Neonazis vorhanden.
Personen:Organisationen:

In de media

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Chronik

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Rechtsextremen in einer pro-Assad-Demonstration beteiligt Den Haag unter dem Motto: “Syrien wird nie knien!”. Sie befürworten eine "unteilbare, laizistische Syrien und dem Sieg über Terroristen”. Dies wird organisiert von Kris Roman und seine Organisation Euro-Rus, European Solidarity Front for Syria und Ausschuss syrisch Niederlande. Die flämische rechtsextremistischen Ruben Rosiers ist einer der Redner. sein Begleiter Ritchie Kolvers van Zwart Front Es gibt auch einen Freund. Zwart Front hat sich auch für die Manifestation genannt.

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In Brussel Organisation von Neonazis Nation en Euro-Rus eine kleine Demonstration für europäisch-russische Solidarität. Syrien ist das Hauptthema der Demonstration, und es gibt auch einige niederländische Seite. das Faltblatt Stamtafel Courant fordert zur Teilnahme.

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Zwei Tage laufen, am 25und en 26und kann organisieren Euro-Rus Aktivitäten Dendermonde, Belgien. Am ersten Tag gibt es ein "Europa gegen den Wall Street Speise- und Konferenz am zweiten Tag Grill. der Holländer Sjors Remmerswaal tut Bericht der in dem Blatt Stamtafel Courant. Veteran Alfred Vierling ist einer der Redner. Geben Sie auch andere Dutch wollen hier gehen. Es gibt Lautsprecher von Gruppen aus Frankreich, Schweden, Polen, Italien, Spanien und Russland.

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In Dendermonde in Belgien hält die extreme Rechte Organisation Euro-Rus eine Versammlung. Die Gruppe der Solidarität mit Russland. Unter den dreißig Personen anwesend, so finden wir eine Gruppe von niederländischen Rechtsextremen.

Publikationen

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Rechtsextreme Netzwerke und Parteien in Europa

Eine Bestandsaufnahme vor der Europawahl 2009
Jaar:
2008
Taal:Aantal blz:
106
Soort Uitgave:
Beschrijving:

Der damalige EU‐Justizkommissar FRANCO FRATTINI1 nahm kein Blatt vor den Mund, als er Mitte 2007 zum Rechtsextremismus in der Europäischen Union Stellung bezog. »Ich will es hart formulieren: Neonazis sind ein Krebsgeschwür für demokratische Länder [...]. Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie. Das Schlimmste ist: Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus nehmen in Europa zu.« Derzeit gebe es fünf Länder, so FRATTINI weiter, die ihm besondere Sorge bereiteten. »Dazu gehört Deutschland, aber auch in Frankreich, Belgien, Dänemark, und leider auch in meiner Heimat Italien sieht es nicht viel besser aus.«2 Wenige Monate zuvor hatte sich unter dem Namen »Identität, Tradition, Souveränität« (SEINE) erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder eine offen rechtsextreme Fraktion im Europaparlament konstituieren können. Treibende Kraft des von langer Hand vorbereiteten Zusammenschlusses waren Abgeordnete aus Frankreich, Belgien, Italien und Österreich, zu denen mit dem EU‐Beitritt Bulgariens und Rumäniens am 1. Januar 2007 sechs weitere Parlamentarier stießen. Das für den Fraktionsstatus
notwendige Quorum von 20 Mitgliedern war damit erfüllt. An der Gründung beteiligten sich die »Front National« (UN), sterben "Großrumänien-Partei" (PRM), der "Vlaams Belang" (VB), die »Freiheitliche Partei Österreichs« (FPÖ), die Bewegung »Nacionalno Obedinenie Ataka« (Ataka) sowie zwei italienische und ein britischer Abgeordneter.

Einzelheiten: Uber die Niederlande: Seite 85