De PVV stellt im Repräsentantenhaus fünf Anträge zu verschiedenen Themen.
Im ersten Antrag fordert die Partei, dass auch Einwanderer der dritten und vierten Generation weiterhin als Einwanderer eingestuft werden. Es wird argumentiert, dass bestimmte Migrantengruppen der dritten und vierten Generation bei den Schulabbrechern überrepräsentiert seien, Kriminalität und Sozialhilfeabhängigkeit. De PVV will verhindern, dass sie als „Einheimische“ in der Statistik verschwinden.
Der zweite Antrag betrifft die Förderung eines multikulturellen Instituts. De PVV will diese Subventionen stoppen, weil alle Millionen zu nichts geführt hätten und es sich um eine „politisch korrekte Institution“ handelt’ ist das „das Märchen vom Multikulturalismus“.’ diente der Aufklärung der Bevölkerung.
Der dritte Antrag besagt dies 73% der Muslime in den Niederlanden würden Dschihadisten als Helden bezeichnen. De PVV befürchtet die Islamisierung der Niederlande und erklärt, dass Antisemitismus ein fester Bestandteil des Islam sei. Die Partei möchte, dass die Regierung diesen Antisemitismus bekämpft, indem sie die Entislamisierung zu einem vorrangigen politischen Ziel macht.
Dann gibt es einen vierten Antrag über eine Zunahme des islamischen Antisemitismus in Europa und den Niederlanden, was Druck auf die Sicherheit jüdischer Institutionen ausübt. De PVV möchte, dass die Regierung sofort die Sicherheit jüdischer Institutionen übernimmt.
Im jüngsten Antrag geht es um niederländische Muslime, die „zunehmend“ zum bewaffneten Dschihad nach Syrien und in die Levante reisen und dann in die Niederlande zurückkehren. Sie argumentieren, dass neben jüdischen Institutionen auch alle nicht-islamischen Ziele gefährdet seien. Sie fordern die Regierung auf, diese Menschen durch Verwaltungshaft einzusperren.
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