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Niederländischer PEGIDA-Aktivist: Waffenhändler und Nazifreund

Seit November 2014 finden in Deutschland wöchentliche PEGIDA-Demonstrationen statt. PEGIDA ist ein deutsches Akronym für Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Migranten, Muslime, Politiker und die Presse werden durch deren Aktivisten massiv kritisiert, die sich selber als harmlose, besorgte Bürger betrachten. Worin besteht der niederländische Beitrag zu diesen Veranstaltungen? Wer ist Ed aus Holland, der als PEGIDA-Teilnehmer bereits häufig das Wort ergriffen hat? Wie ist sein Verhältnis zu Geert Wilders und welche Rolle spielen niederländische Neonazis in diesem Zusammenhang? Kurzum: wie sauber ist PEGIDA eigentlich?

PEGIDA-Ed ist ein Waffenhändler

Wer ist eigentlich dieser Ed, der seit Beginn bei PEGIDA redet, im Orga-Kreis ist und zu PEGIDA-Demos deutschlandweit fährt, um dort zu sprechen?

Ein Waffenhändler.

Wird bei PEGIDA nicht immer wieder auch gegen Waffenlieferungen gepredigt? Sie seien der Grund für das Unheil auf der Welt und eine Ursache, warum Deutschland nun so viele Asylbewerber aufnehmen müsse.

Torsten Frank ist für „gesunden Rassismus“

“Ich bin kein Nazi.” Fast schon gebetsmühlenartig wehrt sich Torsten Frank gegen Vorwürfe, er gehöre mit
seiner politischen Meinung ganz nach rechts außen. Vor knapp zwei Wochen hat der 45-Jährige aus Hergenroth
(Verbandsgemeinde Westerburg) eine Demonstration in Bad Marienberg organisiert, die sich gegen eine
Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber auf dem Stegskopf gerichtet hat. Auch hier gibt er sich vor rund 300 Teilnehmern
als “besorgter Bürger”. Zuvor hat er im Gespräch mit unserer Zeitung bekundet: “Wir lassen uns von keiner Partei benutzen
und distanzieren uns von NPD und Ähnlichem.”

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Rechtsextreme Netzwerke und Parteien in Europa

Eine Bestandsaufnahme vor der Europawahl 2009
Jaar:
2008
Taal:Aantal blz:
106
Soort Uitgave:
Beschrijving:

Der damalige EU‐Justizkommissar FRANCO FRATTINI1 nahm kein Blatt vor den Mund, als er Mitte 2007 zum Rechtsextremismus in der Europäischen Union Stellung bezog. »Ich will es hart formulieren: Neonazis sind ein Krebsgeschwür für demokratische Länder […]. Sie sind eine wirkliche Bedrohung unserer Demokratie. Das Schlimmste ist: Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus nehmen in Europa zu.« Derzeit gebe es fünf Länder, so FRATTINI weiter, die ihm besondere Sorge bereiteten. »Dazu gehört Deutschland, aber auch in Frankreich, Belgien, Dänemark, und leider auch in meiner Heimat Italien sieht es nicht viel besser aus.«2 Wenige Monate zuvor hatte sich unter dem Namen »Identität, Tradition, Souveränität« (ITS) erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder eine offen rechtsextreme Fraktion im Europaparlament konstituieren können. Treibende Kraft des von langer Hand vorbereiteten Zusammenschlusses waren Abgeordnete aus Frankreich, Belgien, Italien und Österreich, zu denen mit dem EU‐Beitritt Bulgariens und Rumäniens am 1. Januar 2007 sechs weitere Parlamentarier stießen. Das für den Fraktionsstatus
notwendige Quorum von 20 Mitgliedern war damit erfüllt. An der Gründung beteiligten sich die »Front National« (FN), die »Partidul România Mare« (PRM), der »Vlaams Belang« (VB), die »Freiheitliche Partei Österreichs« (FPÖ), die Bewegung »Nacionalno Obedinenie Ataka« (Ataka) sowie zwei italienische und ein britischer Abgeordneter.

Bijzonderheden: Uber die Niederlande: Seite 85