Home » Verkiezingen » Verkiezingen 2021 » Carola Dieudonné, kandidaat Forum voor Democratie

Carola Dieudonné, Kandidatenforum für Demokratie

In den letzten Jahren wurde viel über das Forum für Demokratie geschrieben. Viele Skandale wurden aufgedeckt und die Partei wurde aufgrund von schwerem Antisemitismus und Rassismus innerhalb der Partei auseinandergerissen. Darüber hinaus verschärften die unnachahmlichen politischen Entscheidungen des Parteivorsitzenden Thierry Baudet die Dichotomie. Sein aktueller Fokus auf Kritiker der Corona-Maßnahmen und das Ignorieren grundlegender Sicherheitsvereinbarungen kommt bei seinen Parteimitgliedern nicht immer gut an. Um uns nicht zu wiederholen, suchten wir nach einer interessanten neuen Geschichte. Wir konzentrieren uns daher auf eine Frau, die vor Ort ist 19 der Kandidatenliste: Carola Dieudonné (1991).

Carola Dieudonne JFVD
Screenshot-Website JFVD

Carola verpflichtet sich 2015 als Praktikant beim Forum for Democracy Think Tank. Sie kennt Thierry Baudet durch einen gemeinsamen Freund und trifft ihn bei einem JOVD-Treffen. Das Forum ist keineswegs eine politische Partei und hilft bei der Organisation von Treffen im Kellerraum von Amsterdam. Carola Dieudonné hat einen Master in Russisch und Eurasisch von der Universität Leiden. Sie können daher erwarten, dass sie die politischen Wettbewerbsbedingungen in Osteuropa versteht.

In 2017 Sie ist FvD-Kandidatin bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus und wird sechs Monate lang Sekretärin der Jugendorganisation JFVD. Sie hat dann eine Beziehung mit Freek Jansen, Wer ist der Vorsitzende des JFVD. Freek Jansen nimmt an Treffen der Alt-Rechts-Gruppe teil Erkenbrand und durch diese Route wird im Oktober sein 2017 Treffen Sie ein Treffen zwischen Thierry Baudet und dem Rechtsextremisten Jared Taylor in einem Amsterdamer Hotel. Es ist sprach stundenlang zwischen Recognize Burners wie Fausto Lanser und Milan Bruynzeel, Jared Taylor von Thierry Baudet, Leiter der amerikanischen Renaissance und des Forums, Freek Jansen als Carola Dieudonné.

Screenshot LinkedIn Carola Dieudonné
Screenshot LinkedIn Carola Dieudonné

Der Monat Oktober 2017 ist sowieso eine aufregende Zeit für Carola. Mit dem JFVD besucht sie einen “Freiheitsgipfel” in Warschau und sie beginnt einen neuen Job als “Rechtssekretär & Versicherung” bei der Offshore-Gesellschaft Allseas. Dieses Unternehmen ist an der Verlegung der Nord Stream-Gaspipeline von Russland nach Deutschland beteiligt. Ein politisch sensibles Projekt, das von den USA scharf kritisiert wurde, weil es Präsident Wladimir Putin ermöglicht, seine Machtposition auf der Weltbühne zu stärken. Andererseits wird auch das Projekt von Menschenrechtsgruppen kritisiert. Weil Putin die Opposition in Russland zum Schweigen bringt und versucht, Unruhen in Europa zu säen, indem er rechtsextreme und regierungskritische Gruppen unterstützt., wie Marine Le Pens Front National. Mit ihrem Universitätsstudium über Russland und den eurasischen Raum kann Dieudonné Allseas mit ihren Erkenntnissen beraten.

In april 2018 Carola Dieudonné erhält eine neue Position bei Allseas. Sie wird es sein “Persönlicher Assistent des Präsidenten”. Der Präsident von Allseas ist Edward Heerema (1947). In 2008 Edward Heerema sorgte für einen Skandal, als er das neue Superschiff seines Unternehmens nach seinem verstorbenen Vater Pieter Schelte Heerema benennen wollte.

NRC über Heerema, 1985
NRC über Heerema, 1985

Dieser Vater war Mitglied der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg. Edward macht einen Rückzieher und benennt das Schiff in Pioneering Spirit um, so dass zumindest die Initialen seines Vaters noch mit dem Schiff segeln. Der Pioniergeist verlegt die Rohre für das Nord Stream-Projekt von Russland nach Deutschland auf den Meeresboden. Unter dem Druck von Donald Trump tritt Allseas im Dezember in den Streik 2019 seine Arbeit an der Gasleitung.

Viel früher gab es viel Aufhebens um die Familie Heerema. In 1985 Edward Heerema verliert das summarische Verfahren gegen eine antifaschistische Zeitschrift, die berichtet hat, dass er auf der Mailingliste der schwarzen Witwe Florrie Rost van Tonningen steht, und schlägt vor, die NCE zu finanzieren. Edward Heerema bestreitet 1985 dass er der NCE Geld gegeben hat und behauptet, keine Sympathien der Nazis zu haben. Der Richter gibt jedoch an, dass die Zeitschrift den Artikel hinreichend begründet hat.

Der Vorfall brachte Edward Heerema offenbar nicht bei, Abstand zu rechtsextremen Typen zu halten, want in 2018 Er ernennt eine Top-Frau aus der Partei des rechtsextremen Forums für Demokratie zu seiner persönlichen Assistentin.